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Sportunion IGLA long life

Zwei Mal Silber bei Leichtathletik-Staatsmeisterschaften

Zwei Mal Silber bei Leichtathletik-Staatsmeisterschaften

Bei den Leichtathletik-Staatsmeisterschaften der Allgemeinen Klasse in Innsbruck kürten sich Ina Huemer und Patricia Madl zu „Silver-Girls“: Ina überraschte auf ihrer liebsten Sprintdistanz, der 200-Meter-Strecke, mit einem tollen Lauf in 24,51 Sekunden, der ihr die Silbermedaille und damit ihre bislang beste Platzierung bei Staatsmeisterschaften der Allgemeinen Klasse einbrachte. „Es war ein sehr guter Lauf, ich bin super aus der Kurve gekommen und war 50 Meter vor dem Ziel noch Dritte. Aber ich konnte noch ein bisschen aufdrehen“, jubelte Ina nach dem Rennen. Am Tag davor stand sie so wie Antonia Kaiser bereits im 100-Meter-Finale. Ina lief in 12,06 Sekunden auf Rang fünf, Kaiser in 12,07 Sekunden auf Rang sechs.

Auch Speerwerferin Patricia Madl holte sich in Tirol eine Silbermedaille ab. Mit 49,18 Metern Weite war sie auch sehr zufrieden mit ihrer Leistung. „So eine tolle Serie wie bei dem Wettkampf hatte ich noch nie. Gleich der erste Wurf ging auf 49,18 und ich hatte noch drei weitere über 47 Meter. Nur der 50er hat mir noch gefehlt“, so Patricia. Sie absolvierte bei den Staatsmeisterschaften auch den Diskuswurf, den sie als Siebente beendete.


IGLA-Athletinnen bei U23-EM

IGLA-Athletinnen bei U23-EM

Gleich zwei Athletinnen der Sportunion IGLA long life waren am Wochenende bei den U23-Europameisterschaften in Gävle (Schweden im Einsatz). Den Auftakt machte Patricia Madl aus Diersbach in der Speerwurf-Qualifikation. Sie schaffte eine Weite von 47,98 Meter und belegte damit Rang 15. Nur drei Plätze fehlten der Innviertlerin auf den Einzug in das Finale der besten zwölf Werferinnen. „Schade, das Finale war zum Greifen nahe. Das Aufwärmen war super, ich habe mmich so stark wie noch nie gefühlt. Aber im Wettkampf selbst hat nicht alles so zusammengepasst, wie es sollen hätte. Ich war auch ziemlich nervös und Gegenwind mag ich generell nicht so“, sagte Madl. „Ich habe auch gewusst, dass ich über 50 Meter werfen muss, da war auf jeden Fall auch das Ziel. Aber dazu muss alles passen. In zwei Jahren gibt es wieder U23-Europameisterschafte, da will ich dann etwas mit der Entscheidung zu tun haben“, zeigte sie sich beim Blick in die Zukunft kämpferisch.

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3. IKUNA-Sonnwendlauf in Natternbach

3. IKUNA-Sonnwendlauf in Natternbach

Läuferinnen und Läufer aller Altersklassen bevölkerten am vergangenen Samstag das IKUNA Naturresort in Natternbach: Die dritte Auflage des IKUNA-Sonnwendlaufes stand auf dem Programm. Gelaufen wurde durch das Gelände des Naturresorts, Start und Ziel lagen in IKUNA-City, wo die Sportlerinnen und Sportler auch kräftig angefeuert wurden. Los ging es mit den Jüngsten, die auf einer 200-Meter-Strecke erste Lauferfahrungen sammeln konnten. „Die Jüngsten liegen uns besonders am Herzen. Was gibt es Schöneres, als in der Natur die Liebe zum Laufen zu entdecken oder auszuleben“, sagt Resortleiter Hubert Kügerl. Und er verspricht: „Den IKUNA-Sonnwendlauf gibt es auf jeden Fall auch im Jahr 2020 wieder.“

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