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EM-Debüt mit guten Leistungen und neuem Rekord

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EM-Debüt mit guten Leistungen und neuem Rekord

Am vergangenen Wochenende ging wieder eine Nachwuchs-Europameisterschaft der Leichtathletik zu Ende und wieder waren zwei Athletinnen von der Sportunion IGLA long life mit dabei: Petra Gumpinger aus Zell an der Pram und Antonia Kaiser aus Mehrnbach. Beide gaben in Boras (Schweden) bei der U20-EM ihr internationales Debüt, und beide zeigten dabei eine sehr gute Leistung.

Petra Gumpinger lief über 800 Meter ein ambitioniertes Rennen, bei dem sie erst auf den letzten 150m vom starken Feld abreißt. Mit 2:11,67 Minuten verpasste die 19-Jährige zwar den Aufstieg in das Semifinale, war nach dem Wettkampf aber trotzdem glücklich. „Es war eine coole Erfahrung dort zu laufen und es hat sehr Spaß gemacht. Stimmung und Atmosphäre im Stadion waren echt super, das kann man nicht mit Wettkämpfen in Österreich vergleichen. Leider hatte ich in den letzten Wochen mit Schmerzen im Sprunggelenkt zu kämpfen und konnte nicht voll nach Plan trainieren. Platz 22 und meine Zeit sind deshalb nicht top, aber den Umständen entsprechend zufriedenstellend. Ich habe alles gegeben“, sagte Gumpinger.

Antonia Kaiser ging als Startläuferin der 4x100-Meter-Staffel ins Rennen. Das Quartett mit Magdalena Lindner, Leonie Springer und Katharina Mahlfleisch präsentierte sich als gut eingespieltes Team. Die Mädchen schafften perfekte Übergaben und liefen eine tolle Zeit: 45,64 Sekunden bedeuteten einen neuen Österreichischen U20-Rekord. Insgesamt belegte die Staffel Platz 11 unter 18 Nationen, was sich für eine kleine Nation wie Österreich sehen lassen kann.

„Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, schließlich haben wir den Einzug in das Finale nur um drei Zehntelsekunden verpasst. Ich war für meine Verhältnisse sehr ruhig und nicht allzu nervös, als wir ins Stadion gekommen sind. Den Start habe ich nicht so gut erwischt, wie ich es mir vorgenommen habe, aber der Lauf anschließen war sehr flott und die Übergaben war in Ordnung“, so Kaiser. „Schweden war eine Reise wert“, waren sich die beiden Athletinnen der Sportunion IGLA long life einig.



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