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Glück und Pech bei den Hallen-Staatsmeisterschaften der Allgemeinen Klasse in Wien

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Glück und Pech bei den Hallen-Staatsmeisterschaften der Allgemeinen Klasse in Wien

Der Höhepunkt und Abschluss der Leichtathletik-Hallensaison 2019, die Staatsmeisterschaft, ist am vergangenen Wochenende im Wiener Dusika-Stadion über die Bühne gegangen. Los ging es gleich mit einem Erfolg für die Sportunion IGLA long life: Antonia Kaiser, über 60 Meter Bronzemedaillengewinnerin bei den Österreichischen U 20-Meisterschaften, qualifizierte sich locker für das Finale. In diesem startete sie direkt neben der Favoritin, der Grazerin Alexandra Toth, die die Norm für die EM in Glasgow heuer schon mehrmals unterboten hatte. Antonia Kaiser steigerte sich, stellte mit 7,72 Sekunden ihre persönliche Bestleistung ein und ließ höher eingeschätzte Läuferinnen hinter sich. Das war die Silbermedaille, mit der niemand gerechnet hatte. "Ich freue mich wahnsinnig, nach Bronze in der U-20 jetzt Silber in der Allgemeinen Klasse, das ist ein toller Abschluss der heurigen Hallensaison!", so die zweitschnellste Österreicherin überglücklich.

Pech hatte hingegen die zweite Starterin der Sportunion IGLA long life. Petra Gumpinger, die österreichische U-20 Meisterin, war über 800 Meter für viele die Favoritin. Und so ging sie auch ins Rennen. Nach 400 Metern, an zweiter Stelle leigend und zum Überholen ansetzend, kam sie leider zu Sturz. "Ich weiß es selbst nicht, wie das zuging, irgendwie eingefädelt an den Beinen einer Konkurrentin", so die enttäuschte Innviertlerin.

Bei den Österreichischen U-18 Meisterschaften, die gleichzeitig im Ferry Dusika Stadion ausgetragen wurden, kam Ida Danner in der persönlichen Bestleistung von 2:22,05 Minuten auf Rang 4. Ihre Zwillingsschwester Agnes, die lange Zeit das Feld angeführt hatte, wurde wegen Bahnverlassens leider disqualifiziert. Magdalena Sura erreichte in 65,03 Sekunden über 400 Meter Rang 5.



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