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IGLA-Athletinnen bei U23-EM

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IGLA-Athletinnen bei U23-EM

Gleich zwei Athletinnen der Sportunion IGLA long life waren am Wochenende bei den U23-Europameisterschaften in Gävle (Schweden im Einsatz). Den Auftakt machte Patricia Madl aus Diersbach in der Speerwurf-Qualifikation. Sie schaffte eine Weite von 47,98 Meter und belegte damit Rang 15. Nur drei Plätze fehlten der Innviertlerin auf den Einzug in das Finale der besten zwölf Werferinnen. „Schade, das Finale war zum Greifen nahe. Das Aufwärmen war super, ich habe mmich so stark wie noch nie gefühlt. Aber im Wettkampf selbst hat nicht alles so zusammengepasst, wie es sollen hätte. Ich war auch ziemlich nervös und Gegenwind mag ich generell nicht so“, sagte Madl. „Ich habe auch gewusst, dass ich über 50 Meter werfen muss, da war auf jeden Fall auch das Ziel. Aber dazu muss alles passen. In zwei Jahren gibt es wieder U23-Europameisterschafte, da will ich dann etwas mit der Entscheidung zu tun haben“, zeigte sie sich beim Blick in die Zukunft kämpferisch.

Eine schnelle 4x100-Meter-Staffel schickte der ÖLV in der Besetzung Karin Strametz, Julia Schwarzinger, Katharina Haberditz und Ina Huemer ins Rennen. Sie konnte sich sogar eine kleine Chance auf einen Finaleinzug ausrechnen. Die vier Sprinterinnen brachten im Vorlauf schließlich 45,84 Sekunden ins Ziel: Eine Österreichische U23-Jahresbestleistung und Rang zwölf, für den Einzug ins Finale der besten acht Staffeln reichte es jedoch knapp nicht. „Die Übergaben haben super geklappt“, freute sich Ina Huemer von der Sportunion IGLA long life über die Leistung des ÖLV-Quartetts, in dem sie als Schlussläuferin auftrat. „Es war toll, mit der Mannschaft zu laufen, ich habe mich auch sehr schnell gefühlt. Ich freue mich einfach, dass ich wieder einmal bei einem internationalen Wettkampf dabei war“, so die 20-Jährige.

Der Österreichische Leichtathletikverband hat nun beide IGLA-Athletinnen für die Team-EM der 2. Liga in Kroatien am 10./11. August 2019 für das Nationalteam vornominiert.



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